• Leleux spielt Mozart

    Leleux spielt Mozart

    Ungarische Nationalphilharmonie

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    Mi, 17. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Die Tragische

    Die Tragische

    Ungarische Nationalphilharmonie

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    Do, 18. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Bruckners Achte

    Bruckners Achte

    Bruckner Orchester Linz

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    Fr, 19. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Mi, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Bilder einer Ausstellung

    Bilder einer Ausstellung

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Do, 08. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Prokofjew Klavierkonzert

    Prokofjew Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Fr, 09. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Faschingsmatinee

    Faschingsmatinee

    Orchester der Salzburger Kulturvereinigung

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    So, 11. Februar 2018, 11:00 Uhr
    Großer Saal Stiftung Mozarteum

'Der Messias' nach 12 Jahren wieder im Großen Festspielhaus

Mi, 02. November 2011

Die Salzburger Kulturvereinigung präsentiert am 9., 10. und 11. November 2011 mit dem 'Messias' insgesamt drei Mal Georg Friedrich Händels wohl bedeutendstes Werk im Großen Festspielhaus. Obwohl es das weltweit meist aufgeführteste Oratorium ist, könnte man dessen Interpretation hierzulande durchaus in die Kategorie 'Rarität' einordnen. Waren es zuletzt im Juli 1999 die Wiener Philharmoniker, so stellen sich im November das Mozarteumorchester Salzburg, der Salzburger Bachchor und ein international renommiertes Solisten-Ensemble dieser Herausforderung.

 

Im Jahr 1685 wurde Georg Friedrich Händel in Halle geboren. Von dort aus führte sein Weg über Deutschland und Italien nach England, wo im Sommer 1741 innerhalb weniger Wochen der 'Messias' entstand. Mehrere Bearbeitungen förderten in den folgenden Jahrzehnten die Verbreitung des Oratoriums insbesondere im deutschsprachigen Raum.

 

Diese englische-deutsche Verbindung tritt gewiss auch in der Salzburger Aufführung im November zu Tage: Naturgemäß hat die Pflege und Verbreitung der Werke Händels in seiner Wahlheimat England einen besonders hohen Stellenwert – umso spannender ist das Aufeinandertreffen eines bewusst rein englisch zusammengesetzten Solistenensembles mit zwei traditionsreichen österreichischen Klangkörpern. Am Pult des Mozarteumorchesters steht der in Oxford ausgebildete Barock-Spezialist Matthew Halls. Seine Messias Aufführungen wurden in der sehr kritischen englischen Presse als "Interpretationen fernab von engstirniger Tradition und durchgehender Frische“ gefeiert. Die Sopranistin Joanne Lunn, der Tenor Charles Daniels und der Bass Matthew Brook waren bereits mehrfach unter Dirigenten wie Sir John Eliot Gardener oder Nikolaus Harnoncourt im Messias zu erleben.