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    Leleux spielt Mozart

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    Mi, 17. Jänner 2018, 19:30 Uhr
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  • Die Tragische

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    Ungarische Nationalphilharmonie

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    Do, 18. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

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    Bruckners Achte

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    Fr, 19. Jänner 2018, 19:30 Uhr
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  • Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikowsky Klavierkonzert

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    Mi, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr
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    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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  • Faschingsmatinee

    Faschingsmatinee

    Orchester der Salzburger Kulturvereinigung

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    So, 11. Februar 2018, 11:00 Uhr
    Großer Saal Stiftung Mozarteum

Familie Tomasi

Markus, Michael und Eva-Maria - drei Vornamen, ein gemeinsamer Familienname.

Do, 13. September 2012

Nach den gefeierten Konzerten mit den Familien Tanski und Weinmeister, setzt der führende Salzburger Konzertveranstalter diese erfolgreich angelaufene Serie mit der Salzburger Musikerfamilie Tomasi fort: Zwei Mal ist der seit beinahe 30 Jahren dem Mozarteumorchester als Konzertmeister verbundene Markus Tomasi, jeweils in unterschiedlicher Konstellation mit seinen Geschwistern, auf der Bühne des Großen Festspielhaues zu erleben.


Zum Auftakt bietet sich am Mittwoch, den 26. September 2012 die seltene Gelegenheit, der Aufführung von Saint-Saëns’ ‚La Muse et le poète’ in der Interpretation von Markus Tomasi und seinem Bruder, dem Cellisten Michael, beizuwohnen. Es handelt sich bei diesem Werk um eine Art Frage-und-Antwort-Spiel zwischen der Violine als Muse und dem Violoncello als Dichter. Die beiden Instrumente sind selten zusammen zu hören, erst am Ende vereinigen sie sich zu einem emotionalen und freudig-erfüllten Schlussbild.


Eine weitere Rarität folgt am Freitag, den 28. September 2012 mit dem zweiten Violinkonzert für zwei Violinen von Bohuslav Martinů. Diesmal steht Markus gemeinsam mit seiner Schwester Eva-Maria, einem langjährigen Mitglied der Berliner Philharmoniker, auf der Bühne. Das Werk des tschechischen Komponisten ist geprägt von einer eigenen Rhythmik und reizvollen Spannungen durch den Wechsel von regelmäßigen wie unregelmäßigen Elementen und Takten.


Außerdem auf dem Programm stehen jeweils die ‚Sechs Stücke für Orchester’ von Anton Webern sowie Tschaikowskis sechste Symphonie. Die ‚Pathétique’ kann durchaus als das musikalische Vermächtnis des Komponisten angesehen werden. Kurz nach der Uraufführung starb der Komponist unter bis heute ungeklärten  Umständen. Als hätte er seinen plötzlichen Tod geahnt, machte er aus seiner letzten Symphonie ein musikalisches Pantheon.


Zu Salzburg haben die Tomasis einen besonderen Bezug. Eva-Maria wurde hier geboren und begann bereits im zarten Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel. Nach ihrem Studium am Mozarteum war sie Mitglied der Camerata Salzburg und spielte in verschiedenen Kammermusikformationen. Seit 1990 ist sie Geigerin bei den Berliner Philharmonikern. Bruder Michael diplomierte ebenfalls am Mozarteum, wo er auch bis heute Violoncello unterrichtet. Als begeisterte Kammermusiker spielten die Geschwister Tomasi früher oft im Salzburger Klavierquartett und Salzburger Oktett. So auch Markus Tomasi, der zusätzlich zu seinen Verpflichtungen in Salzburg von 2005 bis 2010, auch Konzertmeister des Melbourne Symphony Orchestras war. Dort entwickelte sich eine tiefe musikalische Partnerschaft mit dessen langjährigen Chefdirigenten Oleg Caetani.

 

 

Hochauflösende Bilder zu den jeweiligen Künstlern finden Sie in der Künstlerdatenbank im Pressebereich.