• Bruckners Achte

    Bruckners Achte

    Bruckner Orchester Linz

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    Fr, 19. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Mi, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Bilder einer Ausstellung

    Bilder einer Ausstellung

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Do, 08. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Prokofjew Klavierkonzert

    Prokofjew Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Fr, 09. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Faschingsmatinee

    Faschingsmatinee

    Orchester der Salzburger Kulturvereinigung

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    So, 11. Februar 2018, 11:00 Uhr
    Großer Saal Stiftung Mozarteum

  • Mozart Flötenkonzert

    Mozart Flötenkonzert

    Wiener Symphoniker

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    Großes Festspielhaus

Håkan Hardenberger und Lars Vogt im Großen Festspielhaus

Zwei der größten ihres Fachs im Großen Festspielhaus

Di, 10. Jänner 2012

Für die Salzburger Kulturvereinigung steht der erste Monat des neuen Jahres unter einem besonders guten Stern. Nach dem triumphalen Neujahrskonzert gastieren am Freitag, den 13., Mittwoch den 18. und Donnerstag, den 19. Jänner in drei Konzerten zwei Festspielorchester (Grafenegg, Bregenz) im Großen Festspielhaus.

 

Jegliche Sorgen und Ängste im Zusammenhang mit den Mythen rund um den 'Freitag, den 13.', sind hinsichtlich des Gastspiels des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich mit Startrompeter Håkan Hardenberger unbegründet. Der Höhepunkt des ganz im Zeichen Skandinaviens stehenden Konzertes ist, neben der Aufführung von Edvard Griegs 'Suite aus Holbergs Zeit', die Interpretation des speziell für Hardenberger komponierten Trompetenkonzerts 'Bridge' von Rolf Martinsson. Martinsson schreibt über sein Stück: 'Hårdenbergers Musikalität, seine wundervolle Klangfarbenpalette und seine technische Virtuosität waren eine Hauptinspiration bei der Komposition des Soloparts'. Außerdem auf dem Programm steht die äußerst populär gewordene zweite Symphonie des Finnen Jean Sibelius. Sie trägt den inoffiziellen Beinamen 'Sinfonie der Unabhängigkeit' und thematisieret, wie es der Name schon sagt, den finnischen Kampf um die Unabhängigkeit von Russland.

 

Die Abo-Konzerte aus dem Mittwochs- und Donnerstagszyklus finden diesmal aus terminlichen Gründen eine Woche später, nämlich am 18. und 19. Jänner statt. Gestaltet werden sie von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Marc Albrecht. Auch hier konnte mit dem Pianisten Lars Vogt einer der größten seines Fachs gewonnen werden. Auf dem Programm steht das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms, mit dem er bereits im Jahr 2008 höchst erfolgreich mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle debütierte. Es handelt sich hierbei um ein Werk, das den Rahmen des bis dahin bekannten Klavierkonzerts sprengte. Es ist weitaus länger als üblich, voll von dunklen Farben, scharfen Kontrasten auf der einen und sanften, intimen Motiven auf der anderen Seite. Den zweiten Teil des Abends bildet die Interpretation von Bruckners monumentaler dritten Symphonie.