• Leleux spielt Mozart

    Leleux spielt Mozart

    Ungarische Nationalphilharmonie

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    Mi, 17. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Die Tragische

    Die Tragische

    Ungarische Nationalphilharmonie

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    Do, 18. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Bruckners Achte

    Bruckners Achte

    Bruckner Orchester Linz

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    Fr, 19. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikowsky Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Mi, 07. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Bilder einer Ausstellung

    Bilder einer Ausstellung

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Do, 08. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Prokofjew Klavierkonzert

    Prokofjew Klavierkonzert

    Tschaikovsky Symphony Orchestra

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    Fr, 09. Februar 2018, 19:30 Uhr
    Großes Festspielhaus

  • Faschingsmatinee

    Faschingsmatinee

    Orchester der Salzburger Kulturvereinigung

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    So, 11. Februar 2018, 11:00 Uhr
    Großer Saal Stiftung Mozarteum

Música de España

Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya

Fr, 15. Februar 2013

Am 20., 21. und 22. Februar bringt das Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya  mit einem überwiegend spanisch dominierten Programm ein wenig mediterranes Flair in die kalte Festspielstadt. Das Orchester spannt unter der Leitung des Spaniers Pablo González die besten Spanienklänge des klassischen Repertoires zu einem feurigen Bogen. Dieser reicht von der Suite Española über den Boléro bis hin zum Höhepunkt der spanischen Literatur, dem Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo.


Der Solist in diesem Konzert, Juan Manuel Cañizares, war übrigens der erste Gitarrist, der dieses Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle beim berühmten Europakonzert in Madrid interpretierte. Den symphonischen Part des Mittwoch-Konzerts bildet die Aufführung der fünften Symphonie von Peter I. Tschaikowski. Während die Uraufführung noch mäßig ausfiel, befanden Kritiker die Sinfonie für eine der bedeutendsten musikalischen Erscheinungen.

Am Donnerstag und Freitag steht mit dem Boléro das nicht gerade am seltensten gespielte Werk auf dem Programm, dessen Handlung übrigens in der Heimat des Gastorchesters spielt. Dem ‚Bolero‘ liegt eine einzige lange Melodie zugrunde, die sich in zwei Teile gliedert und durch ein ausgedehntes Crescendo immer wieder wiederholt wird. Die einzige Veränderung besteht im Umfang der Besetzung und in den wechselnden Klangfarben. Es scheint wie ein Experiment über das Anwachsen von Spannung. Dies verleiht den Klängen eine höchst erotisch anmutende Komponente.

 

Detailprogramm:

ISAAC ALBÉNIZ Cataluña aus der ‚Suite Española’

JOAQUÍN RODRIGO Concierto de Aranjuez

PETER I. TSCHAIKOWSKI Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

 

ISAAC ALBÉNIZ Cataluña aus der ‚Suite Española’

JOAQUÍN RODRIGO Concierto de Aranjuez

MAURICE RAVEL Ma mère l’Oye, Boléro

JOAQUIN TURINA PÉREZ Danzas fantásticas, op. 22