Nicolas Altstaedt © Marco Borggreve 2014 | © Marco Borggreve
Konzert Kulturtage

Altstaedt spielt Schumann

Nicolas Altstaedt gehört zu den gefeierten Cellisten der Gegenwart mit geradezu unerschöpflichem Repertoire. Diesmal widmet er sich dem wohl bedeutendsten Cellokonzert der deutschen Romantik, jenem von Robert Schumann.
Datum
Donnerstag, 20. Oktober 2022
Uhrzeit
19:30
Ort
Großes Festspielhaus
Hofstallgasse 1 , 5020 Salzburg
Preis ab
27 €*
* Im folgenden Abonnement enthalten: Musik der Meister

Altstaedt spielt Schumann

DONGHOON SHIN
Kafka‘s Dream

ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violoncello und Orchester, a-Moll op. 129

JEAN SIBELIUS:
Pohjolas Tochter

IGOR STRAWINSKY
„Der Feuervogel“, Ballettmusik

Seoul Philharmonic Orchestra
Osmo Vänskä, Dirigent
Nicolas Altstaedt, Violoncello

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Nicolas Altstaedt gehört zu den gefeierten Cellisten der Gegenwart mit geradezu unerschöpflichem Repertoire. Diesmal widmet er sich dem wohl bedeutendsten Cellokonzert der deutschen Romantik, jenem von Robert Schumann. Es ist kaum zu glauben, dass Schumann dieses komplexe und zutiefst poetische Stück anno 1850 in zwei Wochen komponiert hat, am glücklichen Beginn seiner Zeit in Düsseldorf. Doch etwas länger werkte Igor Strawinsky sechzig Jahre danach in Paris an seinem exquisiten russischen Märchen-Ballett „Der Feuervogel“, seinem ersten Welterfolg, den er später sein „Hörbonbon“ nannte. Die prachtvolle Orchestersuite daraus hat er gleich zweimal überarbeitet. Davor passt eine der romantischen und doch harmonisch aufregend innovativen Tondichtungen des Jean Sibelius, in dessen Stück „Pohjolas Tochter“ es auch um ein uraltes Märchen geht, natürlich einem finnischen über eine „Tochter der Natur“. Zu Beginn dieses Konzerts präsentieren das Seoul Philharmonic Orchestra und sein Chefdirigent, der finnische Maestro Osmo Vänskä, „Kafkas Traum“, geträumt und in Töne gesetzt von Donghoon Shin. Der 1983 geborene Südkoreaner ist der Gewinner des prestigeträchtigen Claudio Abbado-Kompositionspreises 2022. „'Kafka's Dream' schimmerte und schimmerte und bot eine stilisierte Art von Theatralik“, so Neil Fischer in „The Times“.

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Einzelkarten: € 27 – € 93
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